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Geschichte des D-GESS

GESS - Events

 

Tagung

ZGW_Tagung

Stress in der Leistungsgesellschaft

Flexible Systeme zwischen Erholung und Kollaps

8.-10.03.2012

ETH-Zentrum, Hauptgebäude, HG E 23

Rämistrasse 101, 8006 Zürich

 

Kolloquium

Assimilation

Ökonomie und Anpassung in wissensgeschichtlicher Perspektive

ab 29.02.2012 jeweils Mittwoch, 18-20h, zweiwöchentlich

ETH Zürich, Clausiustrasse 59, RZ F21, 8006 Zürich

 

Forthcoming
Paul Bernays Lectures

ETH-Zentrum, Auditorium Maximum, HG F30

Rämistrasse 101, 8006 Zürich

 

2011-11-23_Monte_Verita_01_200

14.-19.10.2012
New Developments in Signaling Theory. Model Building, Applications, and Empirical Corroborations

2011-11-23_Monte_Verita_03_200

Informationsmaterial ETHZ

  • Administratives, Merkblätter, Formulare des Rektorats  >>
  • Weisungssammlung des Rektorats  >>
  • Rechtssammlung der ETHZ  >>

Seit der Eröffnung des Polytechnikums 1855 haben sich die Aufgaben der Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften an der ETH Zürich in vielfältiger Weise gewandelt. Wurde früher hauptsächlich ein zu den Fachgebieten der ETH komplementäres humanwissenschaftliches Fächerangebot und damit eine entsprechende Horizonterweiterung der Studierenden angestrebt, so steht heute eine stärker transdisziplinär, d.h. auf die Kerngebiete der ETH ausgerichtete Orientierung der Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften im Vordergrund. Damit sollen angehenden Natur- und Technikwissenschaftlern Perspektiven eröffnet werden, welche die Einordnung des Lernstoffs der verschiedenen Studiengänge in gesellschaftliche Zusammenhänge ermöglichen.

 

Das Departement Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften (D-GESS) besteht in seiner heutigen Form seit 1999. Es entstand aus der Zusammenführung des Departements für Humanwissenschaften (D-HUWI), dem Departement für Recht und Ökonomie (D-REOK) und der ehemaligen Abteilung XI für Militärwissenschaften. Mit der Umstrukturierung war eine Reorientierung verbunden: Bis Mitte der Neunzigerjahre war die Hauptaufgabe der Professoren die Durchführung der Wahl- oder Freifächer. Im Jahre 2000 wurden Veranstaltungen am D-GESS als obligatorisches "Pflichtwahlfach GESS" eingeführt. Die Intention war, die Absolventen zu befähigen, "ihr Fachwissen und Handeln in gesellschaftlichen und ökonomischen Zusammenhängen zu sehen und ihre persönliche Entwicklung zu erweitern". Daneben bietet das D-GESS eigene Studiengänge an: den BA in Staatswissenschaften (Berufsoffizier), den MA in Comparative and International Studies, den MA in Geschichte und Philosophie des Wissens sowie spezialisierte Master of Advanced Studies (MAS). Im Rahmen des Lehrdiploms für Maturitätsschulen ist das D-GESS auch für die Ausbildung zum Höheren Lehramt in technisch-naturwissenschaftlichen Fächern zuständig. Die Professuren des D-GESS führen dynamische Forschungseinheiten, mit welchen sie internationale Anerkennung erlangen.

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